Berliner Medizinische Gesellschaft

Willkommen auf der Homepage der Berliner Medizinischen Gesellschaft

Die Berliner Medizinische Gesellschaft verfolgt nach einer wechselvollen Geschichte von bald 150 Jahren das Ziel, der Berliner- und darüber hinaus der deutschen Ärzteschaft den Fortschritt der medizinischen Wissenschaft zu vermitteln und den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch mit der Charité, mit Medizinischen Fakultäten und fachspezifischen Gesellschaften im In- und Ausland zu pflegen.

Nachdem die Gesellschaft jahrzehntelang unter der Spaltung Berlins leiden musste, ist sie heute wieder in der Lage, bei freier Meinungsäußerung im eigenen, rück-übertragenen Langenbeck-Virchow-Haus in der Luisenstraße ihre Sitzungen, Tagungen und Symposien abzuhalten und mit der Ärzteschaft die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diskutieren.

 
Bitte beachten Sie die Vorschau bis Mai 2012 im hervorgehobenen Abschnitt "Sitzungen"

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15.02.2012

Berliner Medizinische Gesellschaft

Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité

Dr.-Friedrich-Sasse-Stiftung



Die Rolle Berlins in der internationalen Hämatologie und Immunologie


Die Berliner Medizinische Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

e. V.(DGHO), das Berliner Medizinhistorische Museum und die Dr.-Friedrich-Sasse-Stiftung laden Sie - im Anschluss an die ersten beiden Veranstaltungen am 17.6.2011 und 2.11.2011 - zur dritten Jubiläumsveranstaltung anlässlich der 100-jährigen Benennung der "pluripotenten Blutstammzelle" ein.


In der ersten Veranstaltung wurden die Persönlichkeiten des 19. und 20. Jahrhunderts gewürdigt, die wesentlichen Anteil an der Identifikation der Blutstammzellen hatten. Am zweiten Abend erfuhren wir, dass die autologe und die allogene Blutstammzelltransplantation fester Bestandteil der Therapieoptionen in der Hämatologie und der Onkologie geworden sind.


Die nunmehr dritte Veranstaltung lenkt ihr Augenmerk auf ethische Dimensionen im Umgang mit Nabelschnurblutstammzellen.


Mittwoch, den 15. Februar 2012 - 19:00 Uhr

im Langenbecksaal des Langenbeck-Virchow-Hauses

Luisenstr. 58/59 in 10117 Berlin


Begrüßung: Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult. Helmut Hahn,

Vorsitzender der Berliner Medizinischen Gesellschaft


PD. Dr. Thomas Benter, Chefarzt Paul Gerhardt-Stift Wittenberg: Einführung in die historische Dimension der Stammzelle


Prof. Dr. Gerhard Ehninger, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie: "Öffentliche und private Einlagerung von Nabelschnurblut: Die Perspektive der DGHO.


Dr. Dr. Alexander Schmidt, Wissenschaftlicher Direktor der Deutschen Knochenmarkspenderdatei GmbH: Öffentliches Banking von Nabelschnurblut.


Dr. Eberhard Lampeter: Leiter der Gesellschaft für Zelltransplantate mbH, Vita 34: Nabelschnurblut - Stammzellquelle für die Behandlung maligner und nicht - maligner Erkrankungen.



Schlussworte: 

Prof. Dr. Thomas Schnalke, Direktor des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité






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1. die Albrecht-von-Graefe-Medaille
2. Kunst um das Langenbeck-Virchow-Haus



























































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